Dubna
Freizeit in Moskau

Dubna: Mehr als nur Wissenschaft

130 Kilometer nördlich von Moskau liegt Dubna, die Hauptstadt der russischen Kernphysik. Touristen kommen jedoch nicht nur wegen der Atmosphäre des wissenschaftlichen und technischen Fortschritts hierher, sondern auch, um die Weiten des Moskaukanals und die Denkmäler des sowjetischen Modernismus zu bewundern und das Flair einer Kurstadt zu genießen.

Elektrosawod
Moskau

Die Burg-Fabrik: Elektrosawod ist in Gefahr

Die Bewohner der russischen Hauptstadt versuchen, Elektrosawod vor der Zerstörung zu retten – ein herausragendes Beispiel industrieller Architektur im neugotischen Stil. Im Juni wurde bekannt, dass das Gebäude nicht rekonstruiert, sondern höchstwahrscheinlich abgerissen wird.

Mir Iskusstwa
Moskau

„Mir Iskusstwa“: Kasse oder Kunst?

In einem kleinen Innenhof im Zentrum Moskaus hat sich ein ungewöhnliches Kino niedergelassen, das manche Cineasten als „Kraftort“ bezeichnen: „Mir Iskusstwa“. Hier werden Filme nicht der Einspielergebnisse wegen gezeigt, sondern um der Kunst willen.

Halbstadt Deutscher Nationalrayon
Russlands Deutsche

„Mein Haus ist hier“: 35 Jahre Deutscher Nationalrayon im Altai

Der Deutsche Nationalrayon im Altai wurde am 1. Juli 1991 in seinen historischen Grenzen wiederhergestellt. Wie bewertet der Vorsitzende der lokalen national-kulturellen Autonomie der Russlanddeutschen, Alexander Steinbeck, dieses Ereignis 35 Jahre später? Warum ist er selbst hier geblieben und wie hilft er den Russlanddeutschen, ihre Identität zu bewahren?

Wolgawellen
Russlands Deutsche

Die Wolga als Symbol der Heimat: IVDK feiert 35 Jahre in Samara

Das Forum-Festival anlässlich des 35-jährigen Bestehens des Internationalen Verbandes der deutschen Kultur (IVDK) fand im Juni in Samara statt. Zeit und Ort wurden nicht zufällig gewählt: Am 28. Juni 1991 wurde der Verband gegründet. In Samara ist eine der aktivsten Mitgliedsorganisationen des IVDK tätig – das Regionale Zentrum für deutsche Kultur „Hoffnung“, und die Geschichte der Region ist eng mit dem Schicksal der Wolgadeutschen verflochten.

Trotz Fachkräftemangels: Gute Jobs sind hart umkämpft. Sergej Wedjaschkin/AGN Moskwa
Wirtschaft

„Red Flag“ im Lebenslauf: Das neue Stigma der Rückkehrer

In diesem Jahr sieht sich der russische Arbeitsmarkt einer neuen Herausforderung gegenüber: Relokanten – Russen, die nach 2022 das Land verlassen hatten – kehren zurück und stoßen auf Probleme bei der Arbeitssuche. Wenn früher Auslandserfahrung als zusätzlicher Pluspunkt im Lebenslauf galt, werden solche Bewerber nun als „unzuverlässig“ oder „aus dem Kontext gefallen“ eingestuft.