Russland plant geschlossenes Archiv für „destruktive Literatur“
Das russische Kulturministerium arbeitet an einem geschlossenen Bibliotheksbestand für sogenannte destruktive Literatur. Kritiker sehen Parallelen zum sowjetischen „Spezchran“. Noch sind viele Fragen offen – doch die Debatte über den Umgang mit Literatur und Meinungsvielfalt hat bereits begonnen.




