„Dschungel“ am Manegeplatz
Moskau

Vom Dschungel zum Garten: Exoten in Moskaus Zentrum

Moskau blüht. Und das ist keine Redewendung – die zentralen Straßen der Stadt sind mit einer unendlichen Fülle von Blumen und Pflanzen geschmückt. Die Begrünung der Stadt ist Teil des Plans der Stadtverwaltung, Touristen anzulocken. Allerdings sind 80 Prozent der Gäste Russen aus anderen Regionen des Landes.

Im Geschäft kann man noch genau hinschauen — in der Kantine landet die Ware blind auf dem Teller. Jaroslaw Tschingajew/AGN Moskwa
Wirtschaft

Frikadellen aus Ablaufware: Gefährlicher Schwarzmarkt in Russland

In den Regalen der Geschäfte findet man hin und wieder Produkte mit abgelaufenem Haltbarkeitsdatum, die das Personal nicht rechtzeitig herausgenommen hat. Doch solche Waren können ein „zweites Leben“ bekommen. Großhändler bieten über geschlossene Telegram-Kanäle große Partien abgelaufener Produkte zu Schleuderpreisen an.

Dubna
Freizeit in Moskau

Dubna: Mehr als nur Wissenschaft

130 Kilometer nördlich von Moskau liegt Dubna, die Hauptstadt der russischen Kernphysik. Touristen kommen jedoch nicht nur wegen der Atmosphäre des wissenschaftlichen und technischen Fortschritts hierher, sondern auch, um die Weiten des Moskaukanals und die Denkmäler des sowjetischen Modernismus zu bewundern und das Flair einer Kurstadt zu genießen.

Elektrosawod
Moskau

Die Burg-Fabrik: Elektrosawod ist in Gefahr

Die Bewohner der russischen Hauptstadt versuchen, Elektrosawod vor der Zerstörung zu retten – ein herausragendes Beispiel industrieller Architektur im neugotischen Stil. Im Juni wurde bekannt, dass das Gebäude nicht rekonstruiert, sondern höchstwahrscheinlich abgerissen wird.

Mir Iskusstwa
Moskau

„Mir Iskusstwa“: Kasse oder Kunst?

In einem kleinen Innenhof im Zentrum Moskaus hat sich ein ungewöhnliches Kino niedergelassen, das manche Cineasten als „Kraftort“ bezeichnen: „Mir Iskusstwa“. Hier werden Filme nicht der Einspielergebnisse wegen gezeigt, sondern um der Kunst willen.

Halbstadt Deutscher Nationalrayon
Russlands Deutsche

„Mein Haus ist hier“: 35 Jahre Deutscher Nationalrayon im Altai

Der Deutsche Nationalrayon im Altai wurde am 1. Juli 1991 in seinen historischen Grenzen wiederhergestellt. Wie bewertet der Vorsitzende der lokalen national-kulturellen Autonomie der Russlanddeutschen, Alexander Steinbeck, dieses Ereignis 35 Jahre später? Warum ist er selbst hier geblieben und wie hilft er den Russlanddeutschen, ihre Identität zu bewahren?