Pünktlich zum weltweiten UNO-Tag der Lebensmittel am 16. Oktober wurde in Moskau ein neues System zur Qualitätsprüfung von Nahrungsmitteln vorgestellt. Das Zertifikat „Biologisch sicher“ wird in Zukunft auf getesteten und für unbedenklich erklärten Produkten prangen. Die Entwickler der russischen „Nationalen Assoziation für genetische Sicherheit“ (OAGB) vergeben das staatlich registrierte Biosiegel an Firmen, die sich freiwillig darum bewerben. Nach OAGB-Angaben werden deren Produkte in einem zufälligen Geschäft oder Supermarkt irgendwo in Russland normal erworben und in den hauseigenen Laboren untersucht. Einmal zertifizierte Lebensmittel unterliegen einer regelmäßigen Kontrolle. Anfang November gehen die ersten „biologisch sicheren“ Produkte über russische Ladentische: der Fruchtsaft „Grante“ und Pelmeni der Marke „Schelannyje“.
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