20.11.2008
Brot und Spiele — schon die alten Römer wussten, was es braucht, um das Volk bei Laune zu halten. Heute profitiert davon die Spieleindustrie, die sich auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten keine Sorgen machen muss. Denn wer weniger ausgeht, um Geld zu sparen, muss sich ja auch daheim irgendwie amüsieren. Auf der Spielemesse „Igromir“ Anfang November in Moskau führten die großen Marken ihre aufwändigen, virtuellen Erlebniswelten vor. Aber auch kleine Casual Games für zwischendurch können bei Internetnutzern punkten. Vor allem bei diesen schnell konsumierbaren Spaßeinheiten haben russische Entwickler ihre Hände im Spiel.
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