19.01.2010
Die russischen Filmproduzenten lassen nicht locker. Zwei weitere Sowjetklassiker aus den späten 30er Jahren werden derzeit in Los Angeles aufwändig coloriert. Dabei hatte die erste Fernsehausstrahlung eines überarbeiteten Streifens im vergangenen Jahr ein geteiltes Echo hervorgerufen. Kommunisten aus St. Petersburg klagen gar auf 24 Millionen Euro Schadenersatz. Man habe aus einem heroischen Film einen Schund-Western gemacht.
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