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| Wie sollten die Behörden mit den Regierungskritikern umgehen, die in Moskau ihre Lager errichten? |
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Zehn Dinge, die ich gelernt habe @Chris
Ich hatte und habe auch heute noch Träume. Deswegen habe ich mich trotzdem regelmässig gewaschen und rasiert und hing nicht in Pärken und auf der Strasse rum. Benz | 17.05.2012 | |
Zehn Dinge, die ich gelernt habe Lieber Richard, haben Sie selbst keine Träume gehabt, niemals Utopien nachgehangen? Immer stromlinienförmig angepasst? Ich freue mich darüber, wenn sich junge Leute über Alternativen Gedanken machen und für ihre Ziele auch mal friedlich auf die Straße gehen. Das ist nicht asozial, sondern im besten ... Chris | 17.05.2012 | |
Zehn Dinge, die ich gelernt habe Wenn man diese vertrauenserweckende Gesicht (und auch das Haar) anschaut, dann wird es immer unverständlicher,warum die russ. Revolution gescheitert ist.Man vergleiche dieses sympathische,hübsche Mädchen mit Putin- welcher normale Mensch würde da nicht ihr und ihren Gesinnungsgenossen, sondern Putin... Benz | 15.05.2012 | | |
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Putin, Panzer und Proteste ich fand ''Anatomie des Protestes'' einen sehr guten Dokumentarfilm. Er zeigte die Hintergründe, Strippenzieher und Sponsoren der Proteste. Aber klar- die Revolutionäre hätten diese Dinge lieber unter Verschluss gehalten. Benz | 15.05.2012 | |
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Von Faschisten-Hühnern und Zigeunern Wie Comichefte russischen Schülern Toleranz und gegenseitigen Respekt beibringen sollen |
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| FEUILLETON | Das Projekt „Respekt“ will Jugendliche mit Comics über Fremdenhass und Ausgrenzung zu einem respektvollen Umgang miteinander erziehen. Initiiert wurde es von russischen Comickünstlern und dem Goethe-Institut Moskau. Das Motto: Du musst deinen Nachbarn nicht lieben, aber fang an, ihn zu respektieren.
| | | „Wie Weißrussland vor fünf Jahren“ Ein Gespräch über das gespaltene Verhältnis der Russen zu ihrem Präsidenten |
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| POLITIK | Zur Amtseinführung des neuen alten Präsidenten Wladimir Putin hatten die Russen frei. Doch als Putin, noch Ministerpräsident, in der schwarzen Limousine aus dem Weißen Haus zum Kremlpalast gefahren wird, steht niemand an den Straßen, um zu winken und zu jubeln. Auf den Straßen fahren keine Autos, die Gehwege sind menschenleer, Moskau scheint ausgestorben. Metroaufgänge waren gesperrt worden, das Zentrum abgeriegelt. Passanten durften sich den Straßen nicht nähern. Ein Präsident, der Angst hat vor seinem Volk? Fjodor Bassow, Politikwissenschaftler am RAN-Zentrum in Moskau, ist sich trotzdem sicher: Putin schafft die sechs Jahre Amtszeit. Und vergleicht die Situation mit der in Weißrussland vor fünf Jahren.
| | | Die kleinen Freuden des Fußballs Irgendwo zwischen Jugendalter und Profibereich gehen Russland seine Talente verloren |
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| SPORT | Russlands Nationaltrainer Dick Advocaat hat sein vorläufiges EM-Aufgebot bekannt gegeben. Er setzt weiter auf die Leistungsträger der Mannschaft, die vor vier Jahren Bronze holte, auch wenn deren Glanz im Alltag wieder verblasst ist. Konkurrenz machen ihnen jedoch nur wenige. Von einem Nachwuchsboom à la Deutschland kann bisher keine Rede sein. | | | Held der Berge Wie ein Aware durch Tolstoi zum Weltbestseller wurde |
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| GESCHICHTE | 23 Jahre ist Lew Tolstoi alt, als er 1851 seinem Bruder Nikolaj in eine nordkaukasische Kossakensiedlung folgt, mitten im Krieg zwischen Russland und den Bergvölkern. Der junge Gutsherr hat es bis dahin fertiggebracht, sein Jurastudium zu schmeißen und sich beim Kartenspiel bis über beide Ohren zu verschulden. Im Kaukasus fängt er mit dem Schreiben an, im Kaukasus erlebt er in weniger als drei Jahren nach eigenen Worten einen „solchen Höhenflug des Gedankens“ wie „weder davor noch danach“. Und auch seine letzte Novelle, schon posthum 1912 veröffentlicht, widmet er wiederum dem Kaukasus. In „Hadschi Murat“ erzählt Tolstoi von einem legendären Widerstandskämpfer aus dem Volke der Awaren.
| | | „Franzosen des Kaukasus“ Die Tschetschenen in Literatur und Publizistik |
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| GESELLSCHAFT | Mitte Mai findet in Moskau der Kongress der Föderalistischen Union Europäischer Volksgruppen (FUEN) statt. Aus diesem Anlass beschäftigt sich die MDZ mit den nationalen Minderheiten Russlands. Heute: Was Gelehrte, Dichter und Journalisten zu den Tschetschenen zu sagen wussten.
| | | Zehn Dinge, die ich gelernt habe Warum es wichtig ist, ein Protokoll zu schreiben, wenn man verhaftet wurde |
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| POLITIK | Der „Marsch der Millionen“ Anfang Mai war Tage zuvor schon in den Medien kleingeredet worden, dennoch kamen Zehntausende. Unter ihnen auch Olga Kuratschowa. Die 24-Jährige ist „Revolutionärin der ersten Stunde“, seit Dezember ist sie bei allen Protestaktionen dabei. In der MDZ erzählt sie, was sie in dieser Zeit gelernt hat: über sich selbst, ihr Land und die Leute, die dort leben.
| | | Putin, Panzer und Proteste Moskau hat ereignisreiche Maifeiertage hinter sich. Ein Kommentar |
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| POLITIK | Die Übergänge waren fließend. Erst die Demonstration, dann die Inauguration von Präsident Wladimir Putin und schließlich die Siegesfeier mit der großen Waffenschau. Erstere misslang gründlich, so dass die anschließenden Feierlichkeiten zu Putin-Festspielen wurden. Doch im Kreml wird man sich zuverlässig als schlechter Sieger zeigen.
| | | Rücken soll entzücken Petersburger Handyverkäufer stellt seinen Körper als Werbefläche zu Verfügung |
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| WIRTSCHAFT | | Wenn die Sache gelingt, ist er um 570.000 Euro reicher. Igor Lissowenko aus St. Petersburg bietet seinen Rücken als Werbefläche an. Dafür stellt er auf seiner Haut 950 Kästchen mit einer Fläche von jeweils einem Quadratzentimeter bereit. Stückpreis: 600 Euro. | | | Eierfund treibt Tschetschenien um Wissenschaftler wollen Spuren von Dinosauriern entdeckt haben |
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| REGIONEN RUSSLANDS | | Tschetschenien hat vielleicht eine neue Attraktion. Bei einer Expedition stießen Wissenschaftler an einer Felswand auf 40 kugelförmige Steingebilde. Die Forscher waren sich schnell einig. In solchem Gestein könne es Derartiges nach den Gesetzen der Natur nicht geben. Es müsse sich um versteinerte Eierschalen von Dinosauriern handeln. | | | Aus allen Wolken gefallen Superjet prallt in Indonesien gegen Berg |
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| WIRTSCHAFT | Steven Kamagi hatte seiner Frau Ana vom Handy aus noch Fotos geschickt, wie er in Jakarta an Bord eines Suchoj Superjet 100 gegangen war und in der Kabine Platz genommen hatte. Wenig später war er tot. Die russische Maschine stürzte am 9. Mai ausgerechnet auf einem Demonstrationsflug in Indonesien ab. An Bord waren mindestens 45 Menschen, vor allem potenzielle Kunden und Journalisten. | | | [1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] >>> |
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