Nischnaja Dobrinkas Schokoladenseite: Das Dorf duckt sich in die Hügellandschaft an der Wolga. / Tino Künzel

250 Jahre Wolgadeutsche

Die Geschichte der Wolgadeutschen begann am 29.  Juni  1764. Das war der Tag, an dem die ersten Siedler aus deutschen Landen einen Flecken erreichten, der später den Namen Nischnjaja Dobrinka erhielt. 250  Jahre später sind die Spuren deutschen Lebens in dem Dorf überschaubar geworden.

Russische Antike in Farbe, aber für immer verloren

Russische Antike in Farbe, aber für immer verloren

Der TV-Star und Oppositionelle Leonid Parfjonow hat sich alte Farbfotos vorgenommen, das Resultat hat Sprengkraft für Gegenwart und Zukunft: Was haben eigentlich die heutigen Russen mit den Menschen und Landschaften gemeinsam, die Fotograf Sergej Prokudin-Gorskij vor über 100 Jahren aufnahm?

Wir haben es euch ja gesagt

Wir haben es euch ja gesagt

Russland fühlt sich durch das Chaos im Irak bestätigt. Wann immer der Westen ein Land vor dessen Herrscher retten wollte, bekam er aus Moskau ein „Njet“ zu hören: Man solle bloß die Finger davon lassen, das könne nur böse enden. Ungefähr so böse wie zurzeit im Irak. Doch nicht alle meinen, dass jetzt Schulterklopfen angebracht ist.


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