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| Proteststimmung in Russland - was heißt das für 2012? |
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Jetzt erfahren auch die Russen, wie der westliche Winter aussieht, warm und verregnet. Das, was wir seit den Achziger Jahren kennen, haelt nun auch bei den Russen Einzug. Roger | 29.12.2011 | | |
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„Die russische Gesellschaft ist in Europa nicht angekommen“ Wer die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts kennt, der weiß, dass übertriebener Nationalismus keine politische Lösung sein kann und darf. Er führt erst zu Mord und Totschlag und dann in die totale Katastrophe. Edgar Biber | 23.11.2011 | |
Atemlos am Kasaner Bahnhof Schade daß die beiden auf weitere interessante Berichte aus Russland verzichten mussten ,da sie von russischen Behörden daran gehindert wurden.Aber wir kennen das ja aus DDR Zeiten. Hans Joachim | 12.11.2011 | | |
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Gedankenflug durch Raum und Zeit Mit Hilfe der so genannten Energiemedizin wollen sibirische Forscher das Altern verzögern, das Gedächtnis verbessern – und die gesamte Menschheit gesunden lassen |
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| ZEITGESCHEHEN | Wenn es darum geht, Menschen in den lebensfeindlichen Bedingungen der Erdferne möglichst lange gesund zu halten, verlegt sich der Forschungsakzent automatisch auf die Machbarkeit: Brauchbar ist, was funktioniert — egal warum. Als praktisch erwies sich zum Beispiel, wenn ein Arzt auf der Erde den Patienten im All rein gedanklich akupunktierte. So entstand bereits in der sowjetischen Kosmosforschung der Ansatz, den Menschen als Energiesystem zu betrachten, das höchst empfänglich für alle ihn umgebenden Kraft- und Informationsfelder ist. Daraus entwickelte sich die Energiemedizin, der sich heute unter anderem das „Forschungsinstituts der kosmischen Anthropoökologie“ bei Nowosibirsk verschrieben hat. Institutsleiter Alexander Trofimow über seine Methoden und über ein deutsch-russisches Projekt, das neue Akzente in der Medizin setzen will. | | | Russland, ein Märchen Russische Provinzen wollen mit fiktiven Buchfiguren Touristen ins Land locken |
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| REGIONEN RUSSLANDS | Seine Hütte in Moskau ist leer. Er selbst – verreist. Oder eher heimgekehrt in den hohen Norden, wo er sich von den Strapazen der letzten Tage erholt. „Ded Moros“, das Väterchen Frost, ist vor allem im Winter ein gefragter Mann in Russland. Das Land tut viel für den kommunistischen Weihnachtsmann-Ersatz, baut ihm Holzdatschen in der Hauptstadt, errichtet Residenzen in der Provinz. Nun soll die Ehre nicht nur dem bärtigen VIP im roten Mantel zukommen. Die Verwaltungen quer durch Russland haben russische Märchen für sich entdeckt – und wollen sich mit Sagengestalten zu touristischen Attraktionen mausern. | | | Hallo Nachbar! Die Auftaktveranstaltung der „Moskauer Gespräche“ in diesem Jahr widmet sich den Perspektiven der russisch-europäischen Beziehungen 2012 - Jetzt anmelden |
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| MEINUNG UND MEDIEN | Finanzkrise in Europa, Bürgerproteste in Russland. Und die gegenseitigen Abhängigkeiten sind groß. Wie geht es also 2012 in den russisch-europäischen Beziehungen weiter? Diesem Thema widmet sich die Auftaktveranstaltung der „Moskauer Gespräche“ in diesem Jahr am 6. Februar. Die MDZ und das Deutsch-Russische Forum freuen sich auf Ihren Besuch. Das Anmeldeformular finden Sie hier. | | | Den Deutschen auf der Spur Freiwillige aus Russland und Deutschland organisieren eine alternative Stadtführung durch St. Petersburg |
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| REGIONEN RUSSLANDS | |
Was ist deutsch an St. Petersburg? 15 Jugendliche wollten es wissen. Zweieinhalb Monate lang haben sie im Rahmen des Projektes „ANDERSground“ recherchiert, fotografiert und Interviews geführt. Das Ergebnis ist eine ungewöhnliche Stadtführung, welche die deutsch-russischen Beziehungen in den Vordergrund rückt.
| | | Unerkannt durch Freundesland Wie Abenteurer und Andersdenkende aus der DDR illegal die Sowjetunion bereisten |
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| ZEITGESCHEHEN | Ostdeutschen blieben bis 1989 nicht nur Reisen in den Westen verwehrt. Auch die Grenzen in die sozialistischen Bruderländer waren nur bedingt durchlässig. Hunderte, wenn nicht Tausende wagemutiger junger Menschen aber nutzten in den 70er und 80er Jahren ein bürokratisches Schlupfloch, um die Sowjetunion jenseits aller Reglementierungen zu erkunden. Die Berliner Dokumentarfilmerin Cornelia Klauß ihre Geschichten gesammelt.
| | | Euro-Ernüchterung in Estland Nach einem Jahr in der Eurozone hat sich im baltischen Musterland die Begeisterung abgekühlt |
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| RUSSLANDS NACHBARN | Nach einem Jahr in der Eurozone ist die Regierung in Tallinn zufrieden, doch das Volk ist gespalten. Ausgerechnet zu Beginn des Euro-Krisenjahres führte Estland 2011 die Gemeinschaftswährung ein. Die Regierung zieht eine positive Jahresbilanz und rühmt sich der geringen Staatsverschuldung: Estlands Image habe sich verbessert, was zu mehr Investitionen und einem Wachstum von satten acht Prozent führte. Dass die Ostseerepublik über den Euro-Rettungsfonds Milliardenzusagen für Griechen, Portugiesen und Iren gibt, kommt bei der Bevölkerung nicht gut an. Viele Esten klagen über steigende Preise – und immer mehr junge Akademiker suchen nach Perspektiven im Ausland.
| | | Auf einmal war Lenin weg Neue Züge, alte Herbergen und ein bisschen Retusche: So bereitet sich die Ukraine auf die EM vor |
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| SPORT | Ihrem Namen nach ist die Ukraine das „Land an der Grenze“, an der Peripherie. Im kommenden Sommer will sie mental einen Schritt in Richtung Mitte tun. „Wir Ukrainer möchten uns als Teil von Europa fühlen“, sagt Markian Lubkiwskij. Er ist der Chef des nationalen Organisationskomitees der EM und glaubt, dass dem Turnier eine „sehr wichtige, wenn nicht historische Rolle“ für die Ukraine zukommt.
| | | Oh, Tannenbaum In Sibirien wird die Jolka wegen ihrer Nährstoffe zu Futter weiterverarbeitet |
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| REGIONEN RUSSLANDS | Wenn Mitte Januar auch der letzte Böller verschossen und der russische Feiertagsmarathon mit dem altkalendarischen Silvester zu Ende gegangen ist, hat eine saisonale Zimmerpflanze ausgedient: der Tannenbaum. Meist drücken sich seine Überreste dann noch eine Weile auf Hinterhöfen herum. In Westsibirien konnte das Grünzeug jetzt für einen guten Zweck gespendet werden. | | | Neujahr gestrichen Ded Moros ist im muslimischen Dagestan zunehmend verpönt |
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| REGIONEN RUSSLANDS | Immer mehr Einwohner von Dagestan lehnen die typischen russischen Neujahrsfeierlichkeiten ab, vermelden die Behörden von Russlands südlichster Republik am Kaspischen Meer. Jolka, Ded Moros und Snegurotschka seien eine Hinterlassenschaft der ungläubigen Sowjetunion, hätten ihre Wurzeln im heidnischen Brauchtum und ließen sich nicht mit den muslimischen Traditionen vereinbaren, heißt es zur Begründung. | | | „Deppen“ gegen Schirinowskij Rechtspopulist redet sich um Kopf und Kragen |
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| POLITIK | Seine Anhänger halten Wladimir Schirinowskij zugute, dass er sage, was er denke. Das könnte in der verdrucksten Politikerwelt auch tatsächlich eine Tugend sein, wären die Gedanken des ewigen Eiferers nicht so bizarr, dass er sie lieber für sich behalten sollte. Jetzt ist ausgerechnet im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen, für die Schirinowskij kandidiert, ein Fernsehinterview von 2001 aufgetaucht, in dem der Rechtspopulist gleich die gesamte Bevölkerung des Urals als „Deppen“ bezeichnet. | | | [1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] >>> |
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